Dr.Brill Institutes News Center

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19. Januar 2021
Dr. Brill empfiehlt: Hytrain Schulungsset
Patentiertes Verfahren für Hygieneschulungen entwickelt: Verkeimungen, Übertragungswege und Desinfektion sichtbar machen und dadurch die Hygiene-Compliance verbessern Keime sind unsichtbar…Unbewusst kann dadurch ein trügerisches Gefühl der Sicherheit entstehen. Denn: Die Übertragung von Mikroorganismen von einer Fläche auf die nächste geschieht im Verborgenen. Doch genau diesen Mechanismus gilt es, in Hygieneschulungen bewusst vorzuführen, um danach richtiges Verhalten zu verankern und es erfolgreich in die Praxis zu überführen. Eine weiße Oberfläche – die Schulungsleitung nimmt ein farbloses Spray zur Hand und besprüht damit die Fläche: Vor den Augen der Teilnehmer*innen erscheinen nach und nach blaue Punkte – Erstaunen und fragende Blicke… sind das die Keime, die sich auf der Oberfläche befinden? Jetzt verdeutlicht die Leitung mittels der blauen „Verkeimungen“ Übertragungswege: Von einer Fläche über behandschuhte Hände auf die Sterilverpackung eines Venenkatheters und weiter auf den Arm einer Patientenpuppe. Nach entsprechenden Erläuterungen folgt der nächste „Aha-Effekt“. Der Erfolg von Desinfektion wird sichtbar: Eine weitere farblose Lösung – anwendbar als Spray oder Tuchtränklösung – lässt die blauen „Keime“ vor den Augen der Teilnehmer*innen wieder verschwinden. Allerdings: Nur unter Anwendung der richtigen Technik und bei ausreichender Benetzung der Flächen. Weder UV-Licht noch ein verdunkelter Raum sind dafür notwendig: Die täuschend echte Simulation findet bei Tageslicht und vor großer Runde statt. Möglich macht dies das HyTrain® Schulungsset - ein neues und patentiertes Schulungssystem.  Je nach Tätigkeitsfeld lassen sich viele praxisnahe Prozesse mit dem HyTrain® Schulungsset nachstellen: zielgerichtet für Ärzt*innen, Pfleger*innen und Reinigungspersonal. Durch die visuelle Kraft der Vorführung fallen etwaige Sprachbarrieren der Teilnehmer*innen weniger ins Gewicht. Sogar die Wirksamkeit von Händedesinfektion ist an behandschuhten Händen vorführbar. Das HyTrain® Schulungsset wurde kürzlich patentiert. Weitere Informationen: www.hytrain.de ©HyTrain GmbH
17. November 2020
Virtueller Biofouling Workshop - Aktuelle Branchenentwicklung
Am 24.11.2020 von 10:00 – 12:00 Uhr findet der "Virtuelle Biofouling Workshop" statt. Eine gute Möglichkeit, um die aktuellen Entwicklungen und Innovationen zum Thema Biofouling aus verschiedenen Perspektiven zu betrachten und zu diskutieren. Als Sprecher ist unter anderem Bernd Daehne aus unserem Hause mit dem Thema: "Testmethoden zur Erprobung innovativer Antifouling-Systeme" vertreten. Bis zum 22.11.2020 können Sie sich  HIER zum Workshop anmelden.    Das Programm: 10:00 Uhr: Begrüßung Dr. Susanne Neumann, Maritimes Cluster Norddeutschland e. V. 10:05 Uhr: Vorstellung der Marktübersicht „Lösungsansätze gegen Biofouling an Schiffsrümpfen“ Dr. Rainer Henking, EurA AG Eva von Soosten, Maritimes Cluster Norddeutschland e. V. 10:20 Uhr: Anforderungen an Biofouling-Systeme aus Sicht der Anwender Jürgen Gerdes, Maritime Engineering & Solutions GmbH 10:35 Uhr: Erforschung innovativer Antifouling-Systeme am Beispiel des Projektes FoulLas: Fouling-Entfernung von maritimen Oberflächen mittels Laserstrahlung unter Wasser Dr.-Ing. Benjamin Emde, Laser Zentrum Hannover e.V. 10:50 Uhr: Testmethoden zur Erprobung innovativer Antifouling-Systeme Bernd Daehne, Dr. Brill + Partner GmbH 11:05 Uhr: Aktuelle Entwicklungen in regionalen, nationalen und internationalen Gremien Dr. Katja Broeg, BSH Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie 11:20 Uhr: Roadmap Biofouling – Kollaborative Wege zu praxisorientierten Lösungen Dr. Rainer Henking, EurA AG 11:35 Uhr: Fragen und Diskussion 11:55 Uhr: Zusammenfassung der Veranstaltung und Abschluss Eva von Soosten, Maritimes Cluster Norddeutschland e. V. 12:00 Uhr: Ende der Veranstaltung Im Anschluss Offener Austausch Alle Interessierten 
14. November 2020
Filtersystem im Test
Am Freitag und Samstag dem 23. und 24. Oktober 2020 wurde die Steganlage des Seglervereins Norderney (SVN) aus dem Wasser genommen und gereinigt. Dabei wurde ein von Dr. Brill + Partner und dem SVN entwickeltes Filtersystem getestet, welches das anfallende Waschwasser von Bioziden und Farbrückständen aus den Antifoulingfarben befreien soll. Das vierstufige Filtersystem, bestehend aus Absetzbecken, Fasertorf- und Aktivkohlefilter wurde direkt neben dem „Waschplatz“ aufgebaut um das Waschwasser an Ort und Stelle zu filtern und so zu verhindern, dass die Antifoulingbiozide in die Umwelt gelangen. Im Laufe des Tages konnten Schwachpunkte des Systems erkannt und beseitigt werden. So stellte sich heraus, dass das Waschwasser schneller produziert wurde als es gefiltert werden konnte. Abhilfe schaffte ein 4 m3 -Container, der spontan von der Firma Onnen kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde und als Puffer-Speicher fungierte. Außerdem zeigte sich, dass das anfallende Wasser deutlich mehr Schwebstoffe und Sedimente enthielt als erwartet. Die Schwebstoffe setzen sich schneller als erwartet auf den verwendeten Filzmatten ab und behinderten den Durchfluss des Wassers. Daraufhin wurden die Filzmatten durch Gaze ersetzt, was ein Verstopfen verhinderte, so dass der Filter wieder ordnungsgemäß funktionierte. Das gefilterte Waschwasser wurde anschließend in das Hafenbecken geleitet. Schon optisch war eine deutliche Filterleistung erkennbar. Die Analyseergebnisse ergaben, dass von 3,98 mg/L enthaltenem Kupfer 92,5 % und von 7,05 mg/L enthaltenem Zink sogar 96,4 % herausgefiltert werden konnten.
14. November 2020
Filtersystem im Test
Am Freitag und Samstag dem 23. und 24. Oktober 2020 wurde die Steganlage des Seglervereins Norderney (SVN) aus dem Wasser genommen und gereinigt. Dabei wurde ein von Dr. Brill + Partner und dem SVN entwickeltes Filtersystem getestet, welches das anfallende Waschwasser von Bioziden und Farbrückständen aus den Antifoulingfarben befreien soll. Das vierstufige Filtersystem, bestehend aus Absetzbecken, Fasertorf- und Aktivkohlefilter wurde direkt neben dem „Waschplatz“ aufgebaut um das Waschwasser an Ort und Stelle zu filtern und so zu verhindern, dass die Antifoulingbiozide in die Umwelt gelangen. Im Laufe des Tages konnten Schwachpunkte des Systems erkannt und beseitigt werden. So stellte sich heraus, dass das Waschwasser schneller produziert wurde als es gefiltert werden konnte. Abhilfe schaffte ein 4 m3 -Container, der spontan von der Firma Onnen kostenfrei zur Verfügung gestellt wurde und als Puffer-Speicher fungierte. Außerdem zeigte sich, dass das anfallende Wasser deutlich mehr Schwebstoffe und Sedimente enthielt als erwartet. Die Schwebstoffe setzen sich schneller als erwartet auf den verwendeten Filzmatten ab und behinderten den Durchfluss des Wassers. Daraufhin wurden die Filzmatten durch Gaze ersetzt, was ein Verstopfen verhinderte, so dass der Filter wieder ordnungsgemäß funktionierte. Das gefilterte Waschwasser wurde anschließend in das Hafenbecken geleitet. Schon optisch war eine deutliche Filterleistung erkennbar. Die Analyseergebnisse ergaben, dass von 3,98 mg/L enthaltenem Kupfer 92,5 % und von 7,05 mg/L enthaltenem Zink sogar 96,4 % herausgefiltert werden konnten.